Bostik Bauchemie

Bostik H560 Seal N Flex Bau & Fassade 1K Hybrid Dichtstoff 290ml Allround Hellgrau
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H560 SEAL’N’FLEX BAU & FASSADE eignet sich für Anschluss- und Bewegungsfugen im Innen und Außenbereich. Speziell für Verfugungen im Hochbau; Fugen nach DIN 18540-F, im gesamten Baubereich, z. B. an Fenstern, Türen und im Dachbereich, für Abdichtungen im Holz- und Metallbau und für Abdichtungen im Lebensmittelbereich.
- lösemittelfrei und geruchsneutral
- keine Blasenbildung
- sehr geringer Schrumpf
- breites Haftungsspektrum
- silikonfrei
- gute UV-Beständigkeit
H560 SEAL’N’FLEX BAU & FASSADE eignet sich für Anschluß- und Bewegungsfugen im Innen- und Außenbereich. Speziell für Verfugungen im Hochbau; Fugen nach DIN 18540-F, im gesamten Baubereich, z.B. an Fenstern, Türen und im Dachbereich, für Abdichtungen im Holz- und Metallbau und für Abdichtungen im Lebensmittelbereich.
H560 SEAL’N’FLEX BAU & FASSADE ist ein vielseitig anwendbarer einkomponentiger Dichtstoff. H560 SEAL’N’FLEX BAU & FASSADE ist frühwasserbeständig und vulkanisiert mit Luftfeuchtigkeit zu einer weichelastischen, gummiartigen Abdichtung aus. Diese besitzt eine
ausgezeichnete Witterungs- und Chemikalienbeständigkeit. H560 SEAL’N’FLEX BAU & FASSADE ist lösemittelfrei und weist einen geringen Schrumpf auf. H560 SEAL’N’FLEX BAU & FASSADE ist anstrichverträglich im Sinne der DIN 52452, Teil 4. Wegen der Vielzahl möglicher Anstrichstoffe sind jedoch Eigenversuche durchzuführen.
Prüfung des Brandverhaltens nach DIN EN 13501-1, Klasse E. Wasserdampfdurchlässigkeit geprüft nach DIN EN 12086 unter Berücksichtigung der DIN EN 1931.
Die Gestaltung der Fugen richtet sich nach der DIN 18540. Dreiecksfugen sind auszuschließen. Vorfüllprofile aus Polyethylenschaum verhindern sicher eine Haftung von H560 SEAL’N’FLEX BAU & FASSADE am Fugengrund. Vorfüllmaterialien müssen mit H560 SEAL’N’FLEX BAU & FASSADE verträglich sein; ungeeignet sind z.B. bitumen-,teer- oder ölhaltige Produkte. Fugenränder ggf. mit Klebebändern abkleben.
Haftvermittler: Supergrip 5075 – Primer für Beton, Porenbeton, Zemente, Gips und andere saugfähige, poröse Baustoffe sowie für einige Metalle und Kunststoffe. Bei Natur- und Kunststein sind Vorversuche erforderlich. Primerlos einsetzbar auf z.B. anodisiertem Aluminium, verzinktem Stahlblech, Hart-PVC, Polystyrol und Makrolon. Bei sehr stark saugfähigen Untergründen kann u. U. ein
zweiter Primerauftrag notwendig sein. Die Fugenflanken bzw. Haftflächen müssen fest, tragfähig, sauber, trocken, fett- und staubfrei sein. Alle Untergrundstoffe müssen mit H560 SEAL’N’FLEX BAU & FASSADE verträglich sein;
sie dürfen weder Bitumen noch Teer enthalten. Haftung und Verträglichkeit mit Kunststoffen sollen objektbezogen geprüft werden. Bei Anwendung auf beschichteten Untergründen (z.B. hydrophobierte Fassaden) ist eine Vorprüfung der Verträglichkeit notwendig. So ist z.B. bei acrylathaltigen Beschichtungsstoffen durch Weichmacherwanderung ein Haftverlust möglich.
H560 SEAL’N’FLEX BAU & FASSADE mit Druck auf die Fugenflanken gleichmäßig ausspritzen. Fugen müssen vollständig ohne Lufteinschlüsse gefüllt werden. Angebrochene Gebinde möglichst bald verbrauchen. Oberfläche sofort mit angefeuchtetem Spachtel, Glättholz, Fugeisen o.ä. glätten. Klebeband danach sofort abziehen.
Zum glätten Bostik Glättmittel (keine Spülmittelkonzentrate) verwenden. Einsatz dabei so gering wie möglich halten, um Verfärbungen angrenzender Baustoffe zu vermeiden.
- Nicht geeignet für PE, PP, PTFE, Weichkunststoffe, Neopren und bituminöse Untergründe.
- Bei PC und PMMA sind Vorversuche bezogen auf die Einbausituation durchzuführen.
- Nicht geeignet für chlorhaltige Umgebungen (Pools, Schwimmbecken).
- Nicht geeignet für dauerhafte Wassereinwirkung.
Verunreinigungen lassen sich im frischen Zustand mit BOSTIK Niboclean Pro Reinigungstüchern entfernen. Bostik Solvent 270 kann auch zur Entfettung der Haftflächen
verwendet werden. Im abgebundenen Zustand ist H560 SEAL’N’FLEX BAU & FASSADE nur noch mechanisch zu entfernen.
Bei 10 x 10 mm² Fugenquerschnitt reicht ein 600 ml Schlauchbeutel für ca. 6 lfdm Fuge. Der Verbrauch lässt sich näherungsweise durch Fugenbreite (mm) x Fugentiefe (mm) = ml pro lfdm. Fuge errechnen.
Bostik GmbH
Industriestraße 3-11,
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